Jüdische Föderation kündigt Klage gegen brasilianischen Karikaturisten an

 
 
Jüdische Föderation kündigt Klage gegen brasilianischen Karikaturisten an

Aroeiras Karikatur veröffentlicht in der Zeitung „O Dia“ von Rio (Brasilien)

Jüdische Föderation kündigt Klage gegen brasilianischen Karikaturisten an

Ende Januar kündigte die jüdische Föderation von Rio eine Klage gegen den Karikaturisten Renato Aroeira an. Seit dieser Ankündigung gibt es keine weiteren Nachrichten über die Klage oder ob sie jemals eingereicht wurde.

Der Grund für die Ankündigung der rechtlichen Schritte ist eine Karikatur, die sie als antisemitisch ansehen und die von der Zeitung veröffentlicht wurde O Dia, eine der größten Tageszeitungen in Rio de Janeiro.

Das Bild mit dem Titel „die Umarmung“ bezieht sich auf ein Treffen zwischen Benjamin Netanjahu und dem damals frisch vereidigten brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro und zeigt die beiden Politiker, die mit ihren Armen ein Hakenkreuz bilden.

In dieser Art von Fällen kommt es immer häufiger vor, dass Klagen angekündigt werden, um Schlagzeilen zu machen, obwohl sie nicht eingereicht oder gar zugelassen werden und man nie wieder von ihnen hört.

Damit verbunden, 124 Fälle weltweit.

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